welche während der Renaissance in ganz Europa sehr populär war.
Mit einem Linkshänderdolch parierend und dem Rapier in der Rechten zustoßend, wurde zunehmend deutlich, dass die Schwerthand weiterhin anfällig für Verletzungen war, wenn eine gegnerische Klinge durch die Lücke zwischen den Schützenden Stangen des Korbes glitt. Eine Lösung dieses Problems war die Einarbeitung einer Schutzplatte an beiden Seiten des Korbgriffs, um die Finger zu schützen. EN 45 Kohlenstoffstahl Länge: 114cm Länge Klinge: 94 cm Breite Parier: 23cm Tiefe: 9cm Schwerpunkt: 15cm Gewicht: 1400g [Rapier, Repliken, Replik] "> ,welche,während,der,Renaissance,ganz,Europa,sehr,populär,war,,Mit,einem,Linkshänderdolch,parierend,und,dem,Rapier,der,Rechten,zustoßend,wurde,zunehmend,deutlich,dass,die,Schwerthand,weiterhin,anfällig,für,Verletzungen,war,wenn,eine,gegnerische,Klinge,durch,die,Lücke,zwischen,den,Schützenden,Stangen,des,Korbes,glitt,Eine,Lösung,dieses,Problems,war,die,Einarbeitung,einer,Schutzplatte,an,beiden,Seiten,des,Korbgriffs,um,die,Finger,zu,schützen,EN,Kohlenstoffstahl,Länge:,Länge,Klinge:,Breite,Parier:,Tiefe:,Schwerpunkt:,Gewicht:,g,Rapier,Repliken,Replik,Schwert,Shop,Heldenschwerter">

Degen und Rapiere

Pappenheimer-Rapier


Pappenheimer-Rapier
Pappenheimer-Rapier

Pappenheimer-Rapier (Museumsqualität) John
Barnett

Der Pappenheimer, benannt nach dem
Reichserbmarschall Maximilian von Pappenheim,

(* 1580; † 14.
Februar 1639, Landgraf von Stühlingen im
Klettgau und Reichserbmarschall.)
war ein beliebtes Schwert während des frühen
17.
Jahrhunderts.

Besonders beim Militär stand er hoch im Kurs
und wurde oft beritten genutzt,
dann aber mit leicht schwererer Klinge als
sie eine Privatperson wählen würde.

Obwohl er zu den schlichten und
funktionelleren Rapieren zählt,
besitzt der Pappenheimer seinen individuellen
Anmut und seine Schönheit - auch ohne
Ornamente.


Aus der immer weiter verbreiteten Nutzung von
Schießpulver auf den Schlachtfeldern Europas
im 16.
Jahrhundert
resultierte letztlich ein Rückgang der
klaasichen Körperpanzerung, die einfach nicht
mehr stark genug war,
um mit den Schußwaffen zu konkurrieren.

Ab dem frühen 17.
Jahrhundert wurde das Tragen einer Rüstung
auf die entscheidenen Körperregionen wie
Rumpf und Kopf zu Gunsten von höherer
Mobilität im Kampf beschränkt.


Zwar hatten sich die Schwerter über die
Jahrhunderte zu einer effektiven Waffe gegen
Rüstungen entwickelt, aber da man nun einem
gepanzerten Gegner weniger häufig
auf dem Schlachtfeld begegnete, wurden die
Schwerter zunehmend leichter.

Das Rapier oder Espada Ropera, eine
Stoßwaffe mit langer Klinge und einem
Korbgriff aus Ringen und Stangen, machte ab
dem 16.
Jahrhundert auf sich aufmerksam.

Obwohl auch Schnitte damit möglich waren,
wurde das Rapier hauptsächlich zum Stoßen
benutzt, und die Italiener lehrten ihre
Schwertkämpfer die Kunstkampfform "Der Zaun",


welche während der Renaissance in ganz Europa
sehr populär war.

Mit einem Linkshänderdolch parierend und dem
Rapier in der Rechten zustoßend, wurde
zunehmend deutlich, dass die Schwerthand
weiterhin anfällig für Verletzungen war,
wenn eine gegnerische Klinge durch die Lücke
zwischen den Schützenden Stangen des Korbes
glitt.
Eine Lösung dieses Problems war die
Einarbeitung einer Schutzplatte an
beiden Seiten des Korbgriffs, um die Finger
zu schützen.



EN 45 Kohlenstoffstahl

Länge: 114cm
Länge Klinge: 94 cm
Breite Parier: 23cm
Tiefe: 9cm
Schwerpunkt: 15cm
Gewicht: 1400g

[Rapier, Repliken, Replik]


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